Das Auto stellt für viele Deutsche ein unverzichtbares Statussymbol dar. Während es manchen Menschen relativ egal ist, welches Modell sie nutzen, solange das Auto seinen Zweck der Fortbewegung und Personenbeförderung erfüllt, legen viele andere großen Wert darauf, ein besonders schickes oder schnelles Auto eines angesehenen Herstellers zu besitzen.
Wer sein Lieblingsgefährt (wie einen Porsche) erstanden hat, hütet es nicht selten wie seinen Augapfel: Das gesamte Auto wird regelmäßig von außen gewaschen und geputzt, der Innenraum ausgesaugt und es wird peinlichst darauf geachtet, dass keine Verunreinigungen in dem Wagen entstehen. Darüber hinaus sind Beschädigungen des Lacks durch Kratzer oder Beulen für viele Fahrzeugbesitzer eine wahre Horrorvorstellung.
Damit es gar nicht erst so weit kommt, gilt es, den bestmöglichen Schutz für Fortbewegungsmittel wie Autos, Motorräder und Motorroller zu gewährleisten. Zwar kann niemand Schäden jederzeit völlig vermeiden und von vornherein ausschließen, doch können unnötige Beschädigungen beispielsweise durch herabfallende Äste, Hagel oder Vogelkot auf verschiedene Weise vermindert werden.
Um Schäden am eigenen Auto, an einem Mietwagen, der wie das eigene Fahrzeug stets gut geschützt werden sollte, oder auch an Motorrädern, Motorrollern und Fahrrädern bestmöglich zu vermeiden, ist es empfehlenswert, diese in einer Garage oder unter einem anderen schützenden Unterstand abzustellen. Ist die Möglichkeit zum Bau gegeben, bietet es sich an, eine eigene Garage oder einen Carport, der ebenfalls hervorragend schädigende Witterungseinflüsse abhalten kann, zu errichten. Eine massiv gemauerte Garage, beispielsweise mit einem komfortablen Garagentorantrieb, ist in der Regel jedoch der sicherste Stellplatz, da die Fahrzeuge darin sowohl vor der Witterung als auch vor Einbruchsversuchen geschützt werden. Wer sich unsicher ist, welches die beste Vorrichtung für seinen Bedarf ist, kann sich Rat von erfahrenen Experten holen.